Wenn du eine Reise ins Land der Polarlichter planst, ist das Internet in Grönland so eine Sache, die man besser vor dem Verlassen des Hauses versteht, denn hier gelten andere Regeln als du denkst. Obwohl Grönland zum Königreich Dänemark gehört, deckt dein heimischer Tarif dich nicht kostenlos ab wie in der EU, es gibt nur einen Anbieter und die Verbindung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Küstenorte. In diesem Guide erzähle ich dir ohne Schnörkel, was wirklich funktioniert und was nicht, damit du mit den richtigen Infos wählst und keine bösen Überraschungen auf der Rechnung erlebst.
Deine Optionen für die Verbindung
In Grönland hast du vier Optionen: das Roaming deines Tarifs (teuer, weil das Land außerhalb der EU liegt), das WLAN von Hotels und Schiffen, die lokale SIM von Tusass und eine Daten-eSIM. Die eSIM ist meist die bequemste, aber denk dran: Hier deckt keine Lösung das Inlandseis ab.
Es gibt keine einzige Antwort, und das ist das Erste, was man akzeptieren sollte. Die beste Option hängt davon ab, wie du reist: Wer vier Tage in Nuuk verbringt, braucht nicht dasselbe wie jemand, der zehn Tage auf einer Expeditionskreuzfahrt an der Ostküste unterwegs ist. Das Zweite, was man verinnerlichen muss, ist, dass die Konnektivität in Grönland außerhalb der bewohnten Gebiete eine sehr niedrige physische Obergrenze hat, sodass die Wahl weniger wichtig ist, als du denkst, verglichen mit einem Faktor, den du nicht kontrollieren kannst: ob ein Mast in der Nähe ist oder nicht. Mit diesen beiden Gedanken im Kopf gibt dir diese Tabelle einen Überblick, um mit der Entscheidung zu beginnen, bevor wir in den folgenden Abschnitten ins Detail jeder Alternative gehen.
| Option | Abdeckung | Ungefähre Kosten | Ideal für |
|---|---|---|---|
| Roaming (heimischer Tarif) | Netz von Tusass, ohne Preisobergrenze | Kann pro MB sehr teuer sein | Notfälle und sehr kurze Aufenthalte |
| WLAN (Hotel oder Schiff) | Nur im Gebäude oder an Bord | Kostenlos oder inklusive | Fotos hochladen und Nachrichten am Ende des Tages |
| Lokale SIM (Tusass) | Das einzige Netz des Landes | Ab 20-40 € für ein paar GB | Lange Aufenthalte und entsperrtes Handy |
| Daten-eSIM | Netz von Tusass (dessen Partner) | Ab 10-20 € für wenige GB | Bequemlichkeit und sofortige Aktivierung |
Roaming in Grönland: die dänische Überraschung
Hier ist die Nuance, die fast jeden erwischt. Man denkt: „Grönland ist dänisch, und Dänemark ist in der EU, also habe ich mein Roaming inklusive wie in Kopenhagen.“ Falsch. Grönland ist 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft ausgetreten und, obwohl es weiterhin Teil des Königreichs Dänemark ist, liegt es außerhalb der Europäischen Union und des EWR. Das bedeutet, dass die Roam Like At Home-Regelung, die dafür sorgt, dass deine Gigas in Europa kostenlos funktionieren, hier nicht gilt.
Praktische Konsequenz? Die Roaming-Tarife in Grönland sind weder reguliert noch gedeckelt und können extrem hoch sein: Wir sprechen von Preisen pro Megabyte, die die Rechnung an einem Tag in die Höhe treiben, wenn du bei Karten oder Videos unvorsichtig bist. Tatsächlich gelten Anrufe zwischen Grönland und Dänemark selbst als international. Bevor du reist, geh in den Kundenbereich deines Anbieters und schau genau nach, welche Zone Grönland ist und zu welchem Preis; es ist fast immer in der Gruppe der teuersten Länder. Ich hinterlasse dir meinen Vergleich von eSIM vs. Roaming und, wenn du dich mit echten Zahlen erschrecken willst, wie viel internationales Roaming kostet. Kurzes Fazit: Das Handy hier offen im Roaming zu lassen, ist die schlechteste Idee überhaupt.
WLAN in Hotels, auf Schiffen und Expeditionen
In Grönland ist WLAN wichtiger als fast überall sonst, weil es oft deine einzige stabile Verbindung ist. Hotels in Nuuk, Ilulissat oder Kangerlussuaq bieten WLAN für Gäste, und auch Cafés und Besucherzentren haben meist ein Netz. Es reicht für die üblichen Dinge: die Fotos vom Tag hochladen, abends einen Videoanruf machen oder Karten und Podcasts für den nächsten Ausflug runterladen.
Der wichtige Punkt kommt, wenn du mit einem Expeditionskreuzfahrtschiff reist – so lernen viele Leute Grönland kennen. An Bord bist du auf das Schiffs-WLAN angewiesen, fast immer per Satellit, und das bedeutet zweierlei: Es ist meist langsam und wird oft extra nach Zeit oder Datenvolumen abgerechnet. Auf Fahrten entlang der Ostküste oder durch abgelegene Gebiete kannst du Stunden oder Tage ohne terrestrische Verbindung sein, und der Satellit an Bord ist das Einzige, was es gibt. Deshalb solltest du deine Erwartungen anpassen: Grönländisches WLAN taugt fürs Wesentliche, aber zähl nicht auf Streaming oder ständige Erreichbarkeit. Wenn du unsicher bist, ob du WLAN, einen mobilen Router oder einen anderen Weg nutzen sollst, hilft dir mein Leitfaden eSIM vs. Pocket-WLAN. Mein Tipp: Nutz jedes verfügbare Netz für schwere Downloads und verlass dich nicht darauf fürs GPS.
Lokale SIM von Tusass: der einzige Anbieter
In Grönland gibt es nur einen Telefonanbieter: Tusass, das staatliche Unternehmen (früher bekannt als TELE-POST oder TELE Greenland), das das Mobilfunknetz, Internet, das Seekabel und sogar die Post betreibt. Es gibt keine Konkurrenz, also ist das Netz dasselbe, egal was du buchst; was sich ändert, ist der Zugang. Für Touristen hat Tusass einen Prepaid-Tarif namens Hello Greenland mit Daten, Anrufen und SMS sowie einer grönländischen Nummer, sowohl als physische Karte als auch digital erhältlich.
Die physische SIM kannst du in den Tusass-Shops in Nuuk, Sisimiut und Ilulissat kaufen. Normalerweise wird dein Reisepass zur Registrierung verlangt – das ist in vielen Ländern üblich. Die Touristenpakete starten ungefähr bei 20–40 €, je nach Gigabyte, aber die Preise ändern sich, also schau am besten kurz vor deiner Reise nach. Der Nachteil: Du brauchst ein entsperrtes Handy, musst die Karte physisch tauschen und deine eigene sicher verwahren, und die ganze Abwicklung findet erst vor Ort statt. Für einen direkten Vergleich mit der digitalen Alternative gibt es meinen Leitfaden eSIM vs. lokale SIM. Wenn du mehrere Wochen bleibst oder eine lokale Nummer zum Telefonieren brauchst, macht die Tusass-SIM Sinn; für einen Kurztrip ist sie eher umständlich.
eSIM für Grönland: wie sie funktioniert und was du wissen solltest
Eine eSIM ist eine digitale Karte, die in den meisten modernen Handys bereits integriert ist. Statt bei der Landung einen Laden zu suchen, kaufst du den Tarif online, bekommst einen QR-Code, scannst ihn und bist in wenigen Minuten verbunden – während deine deutsche Nummer aktiv bleibt, um SMS von der Bank zu empfangen. Falls dir das Konzept fremd ist, lies zuerst meine Erklärung was eine eSIM ist und komm dann zurück.
Jetzt der ehrliche Teil, der hier besonders wichtig ist. Da es in Grönland nur ein Netz gibt, läuft jede Daten-eSIM, die im Land funktioniert, zwangsläufig über das Netz von Tusass. Das hat eine gute und eine warnende Seite. Die gute: Du sparst dir den Kartenwechsel, die Passregistrierung und die Suche nach einem Laden, und zahlst einen vorher bekannten Festpreis. Die Warnung: Die eSIM gibt dir genau dort Empfang, wo Tusass ihn hat – also in den Küstenorten, aber nicht im Inlandeis oder zwischen den Siedlungen. Keine eSIM zaubert Antennen herbei, die es nicht gibt. Trotzdem ist sie für den tatsächlichen Reisealltag – du verbringst die meiste Zeit in bewohnten Gebieten oder an Bord – die bequemste Option und bietet das beste Verhältnis von Preis und Null-Komma-nix bei der Ankunft.
Echte Abdeckung nach Regionen: Dörfer ja, Eis nein
Diesen Abschnitt solltest du dir gut merken, denn in Grönland ist die Abdeckung eine Karte aus Signalinseln, umgeben von nichts. Das Netz von Tusass funktioniert in den wichtigsten Küstenorten – Nuuk, Ilulissat, Sisimiut, Qaqortoq, Aasiaat, Maniitsoq oder dem Flughafen-Hub Kangerlussuaq – gut, mit 4G, das rund 92 % der Bevölkerung abdeckt. Das Problem: Diese Bevölkerung lebt auf sehr wenige Punkte konzentriert.
Außerhalb dieser Zentren ändert sich die Lage komplett. Das innere Eisschild hat keine Abdeckung, und auch zwischen zwei Siedlungen gibt es keine: Es gibt keine Straßen, die sie verbinden, und keine Antennen entlang des Weges. Historisch wurde Grönland über Satellit angebunden; heute kombiniert Tusass ein Seekabel, das die Insel mit Island und Kanada verbindet, Glasfaser- und 4G-Ausbau im bewohnten Küstenstreifen sowie Satelliten der nächsten Generation, um abgelegene Siedlungen im Osten und Norden mit Internet zu versorgen. Trotzdem bleibt die wilde Natur in Sachen Handy eine tote Zone. Hier ist die grobe Übersicht nach Regionen:
| Region | Mobilfunkabdeckung | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Nuuk, Ilulissat, Sisimiut | Gut (4G) | Die größten Orte, kein Problem |
| Andere Küstendörfer | Akzeptabel | Hängt von der Größe der Siedlung ab |
| Kangerlussuaq (Flughafen) | Im Ortskern verfügbar | Eingangstor für viele Flüge |
| Zwischen Siedlungen | Keine | Keine Antennen entlang des Weges |
| Inneres Eisschild | Keine | Komplett tote Zone |
Polarlichter, Ilulissat und Expeditionskreuzfahrten
Nach Grönland reist man aus ganz konkreten Gründen, und jeder Plan hat seine eigene Verbindungsrealität. Wenn du wegen der Polarlichter kommst, gute Nachrichten: Sie sind von den Dörfern und ihrer Umgebung aus zu sehen, du hast also viele Nächte lang Empfang, um die Vorhersage zu checken und das Foto zu teilen. Wenn dein Ziel der Eisfjord von Ilulissat ist, UNESCO-Welterbe wegen seiner gigantischen Eisberge, bist du in einem der am besten vernetzten Orte des Landes – mit Daten im Dorf, wenn auch nicht unbedingt mitten auf dem Spaziergang zwischen den Eismassen.
Anders sieht es bei Aktivitäten in der reinen Natur aus. Bei einer Hundeschlitten-Tour, einer Wanderung ins Landesinnere oder einer Expeditionskreuzfahrt entlang unbewohnter Küsten solltest du davon ausgehen, dass du die meiste Zeit offline bist und an Bord vom Satelliten des Schiffs abhängig bist. Das ist kein Fehler, sondern Teil der Erfahrung, an einem der entlegensten Orte der Erde zu sein. Meine Empfehlung: Lade Offline-Karten herunter, sag zu Hause Bescheid, dass es Funkstille geben wird, und genieß die echte Auszeit. Keine Datenlösung ändert daran etwas, also plane vorher, wo du Empfang haben wirst und wo nicht.
Reisetipp: Bevor du an Bord gehst oder zu einer Tour aufbrichst, lade die Offline-Karten der Gegend herunter, speichere die Nummern deines Reiseveranstalters und sag deinen Leuten Bescheid, wann du ohne Empfang sein wirst. In Grönland ist gute Vorbereitung mehr wert als jeder Datentarif.
Wann sich welche Option lohnt
Mit all dem im Hinterkopf wird die Entscheidung je nach Profil ziemlich einfach. Was ich fast immer ausschließe, ist das Handy im offenen Roaming zu lassen: Da das Land außerhalb der EU liegt, ist das der teuerste Weg und der mit den meisten Überraschungen auf der Rechnung im Folgemonat. Danach wählst du danach, wie lange du bleibst und wie dein Handy aufgestellt ist.
- Kurzer Besuch oder Kreuzfahrt (2–7 Tage): Eine Daten-eSIM ist am bequemsten. Du aktivierst sie von zu Hause aus, landest in den Dörfern direkt vernetzt und musst dich um nichts weiter kümmern.
- Längerer Aufenthalt oder Arbeit (Wochen): Die lokale Tusass-SIM mit grönländischer Nummer lohnt sich, vor allem wenn du lokale Dienste anrufen musst.
- Reisende von außerhalb der EU (Leitung aus Großbritannien, Lateinamerika oder den USA): Vergiss das Roaming deines Heimatlandes und nimm ein lokales Datenpaket; der Preisunterschied ist enorm.
- Nur Nachrichten und E-Mail: Das WLAN in Hotels und auf Schiffen kann reichen, wenn du eh abschalten willst und es nicht stört, bis zum Abend zu warten.
Meine Faustregel: Für die meisten touristischen Grönland-Reisen deckt eine eSIM mit ein paar Gigabyte genau das ab, was du wirklich nutzt – Messaging, Karten im Dorf und Fotos hochladen – ohne zu viel zu zahlen oder dich vor Ort um etwas kümmern zu müssen. Der Rest sind Sonderfälle.
Wie viele Daten brauchst du wirklich
Die gute Nachricht ist, dass du in Grönland weniger Daten verbrauchen wirst, als du denkst – gerade weil du viele Stunden ohne Empfang verbringst. Dein Verbrauch konzentriert sich auf die Orte und das WLAN im Schiff oder Hotel, daher reicht ein bescheidenes Datenpaket meist aus. Karten, die du am meisten nutzt, verbrauchen wenig: Google Maps liegt bei etwa 50-100 MB pro Stunde, und wenn du sie offline per WLAN herunterlädst, fast nichts. Was den Verbrauch in die Höhe treibt, sind Videos und das Teilen der Verbindung. Für eine typische einwöchige Reise sind das meine Empfehlungen:
| Profil | Typische Nutzung | Daten für 7 Tage |
|---|---|---|
| Leicht | WhatsApp, Karten im Ort und etwas Social Media | 1-3 GB |
| Mittel | Tägliches Surfen, Fotos und ständiges Messaging | 3-5 GB |
| Intensiv | Videos, Inhalte hochladen und Verbindung teilen | 5-10 GB |
Für die meisten ist ein Paket von 3-5 GB der richtige Punkt: es deckt Messaging, Karten und ein paar tägliche Fotos ab, ohne dass dir die Daten ausgehen. Da ein großer Teil der Reise ohne Signal verläuft, wirst du am Ende wahrscheinlich sogar weniger verbrauchen. Ein Trick, der die Gigas ordentlich streckt: Lade Musik, Serien, Karten und Podcasts vor der Abfahrt per WLAN im Hotel herunter und heb dir die mobilen Daten fürs Nötigste auf. Und kauf nicht zu viel in der Annahme, du brauchst es im Landesinneren – denn dort gibt es keinen Mast, den du nutzen könntest.
Häufig gestellte Fragen
Habe ich EU-Roaming in Grönland, weil es zu Dänemark gehört?
Nein. Obwohl Grönland zum Königreich Dänemark gehört, ist es 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft ausgetreten und liegt außerhalb der EU und des EWR, daher gilt Roam Like At Home nicht. Die Roaming-Gebühren sind nicht gedeckelt und können sehr teuer sein.
Gibt es außerhalb der Orte Empfang?
Fast nie. Das Netz von Tusass erreicht die Küstenorte wie Nuuk oder Ilulissat, aber zwischen den Siedlungen und auf dem inneren Eispanzer gibt es keinerlei Signal. Keine Datenlösung deckt die Wildnis ab.
Wie viele Anbieter gibt es in Grönland?
Nur einen: Tusass (früher TELE-POST/TELE Greenland), das öffentliche Unternehmen, das Mobilfunk, Internet, das Seekabel und die Post betreibt. Es gibt keine Konkurrenz, daher ist das Netz dasselbe, egal welchen Tarif du abschließt.
Wie viele GB brauche ich für eine Woche?
Für normale Nutzung sind 3 bis 5 GB am ausgewogensten, und es ist leicht, weniger zu verbrauchen, weil du viel Zeit ohne Empfang verbringst. Bei sehr leichter Nutzung reichen dir 1-3 GB; mehr brauchst du nur, wenn du Videos hochladen oder die Verbindung teilen willst.
Funktioniert das Internet auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff?
An Bord bist du auf das WLAN des Schiffs angewiesen, fast immer per Satellit: Es ist meist langsam und oft kostenpflichtig. In abgelegenen Gebieten kann es deine einzige Verbindung sein. Wenn das Schiff in einem Ort anlegt, bekommst du wieder Mobilfunkempfang von Tusass.
Brauche ich den Reisepass für die lokale SIM?
Ja. Um eine SIM von Tusass zu registrieren, wird normalerweise der Reisepass verlangt, was in vielen Ländern üblich ist. Mit einer Daten-eSIM sparst du dir diesen Aufwand, weil du sie online kaufst und aktivierst, ohne in einen Laden gehen zu müssen.
Kann ich WhatsApp und Anrufe mit einer Daten-eSIM nutzen?
WhatsApp, Telegram und Videoanrufe funktionieren problemlos, da sie Daten nutzen. Für normale Telefonanrufe behältst du deine heimische Nummer parallel aktiv, so erhältst du weiterhin SMS und Anrufe, während du mit dem Datenpaket surfst.
Fazit
Das Internet in Grönland zu regeln ist einfach, wenn du drei Wahrheiten akzeptierst: Dein heimischer Tarif deckt dich nicht kostenlos ab, weil das Land außerhalb der EU liegt, es gibt nur einen Anbieter (Tusass) und der Empfang existiert in den Orten, nicht auf dem Eis. Mit diesem Wissen ist offenes Roaming wegen der Kosten ausgeschlossen, das WLAN im Hotel und auf dem Schiff hilft, reicht aber nicht, die lokale SIM lohnt sich bei längeren Aufenthalten und ein digitales Datenpaket ist für einen touristischen Besuch am bequemsten. Und vor allem: Außerhalb der bewohnten Gebiete hat niemand Empfang, also reise mit heruntergeladenen Karten.
Wenn du die Wahl für dieses Reiseziel verfeinern möchtest, hinterlasse ich dir meinen speziellen eSIM-Leitfaden für Grönland und, wenn du dich entschieden hast, kannst du alles von zu Hause aus vorbereiten mit der Grönland-eSIM von PuraSIM und bereits verbunden in den Orten landen. Gute Reise in die Arktis.







